Termine und Veranstaltungen RSB Oberhausen

 

Termine und Veranstaltungen

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Che Guevara 50 Todestag

Veranstaltung zum 50. Todestag von Che Guevara

* 14. Juni 1928 - † 09. Oktober 1967

 

am 13.10.2017 um 19:00 Uhr im Linken Zentrum, 
Elsäßer Strasse 19, 46045 Oberhausen

 

 

Büchertisch, Essen und Film „Das bolivianische
Tagebuch“ mit anschließender Diskussion.

 

 

eine Veranstaltung von:
Paroli, Verein für politische Kultur e.V.

 

Arbeitskämpfe im Ruhrgebiet der 70er Jahre

Arbeitskämpfe im Ruhrgebiet der 70er Jahre

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Es gibt nicht oft die Gele­gen­heit, diese bedeu­ten­den Doku­mente der Stahlar­beit­er- und Doku­men­tarfilmgeschichte zu sehen:
Im Rah­men ihrer gemein­samen Film­rei­he „Auf den Spuren der Arbei­t­erIn­nen­be­we­gung“ zeigen Die Linke.Oberhausen und der RSB Ober­hausen die Filme „Huckinger März“ und „Tor 2“.
Die FilmemacherIn­nen sind für diese Ver­anstal­tung ange­fragt.
Der Ein­tritt ist frei.

Huckinger März“

Huckinger März“ beschäftigt sich mit dem „wilden“ Streik 1973 im Pro­fil­walzw­erk bei Man­nes­mann in Huckin­gen.

März 1973: Bei Man­nes­mann in Duis­burg-Huckin­gen streiken rund 350 Pro­fil­walzw­erk­er, nach­dem die Werk­sleitung ihre Forderung nach neuen Ein­stu­fun­gen zurück­gewiesen hat. Im Ver­lauf des Streiks beset­zen sie die Ver­wal­tung und die Pro­duk­tion­san­la­gen, wer­den durch Gerichts­beschluss und einst­weilige Ver­fü­gung aus­ges­per­rt, organ­isieren eine eigene Pressekon­ferenz und erfahren wach­sende Unter­stützung von ihren Fam­i­lien und in der Öffentlichkeit. Nach 10-tägigem Streik haben sie ihre Forderun­gen in vollem Umfang durchge­set­zt.
1974, 70 min.

Tor 2

Tor 2“ ist eine Gemein­schaft­spro­duk­tion von FilmemacherIn­nen zur Unter­stützung des Streiks der Stahlar­beit­er 1978/79 im Kampf um Arbeit­szeitverkürzung.

Am 28.11.1978 treten zehn­tausende von Stahlar­beit­ern in den Streik. Ihre von der Indus­triegew­erkschaft Met­all unter­stützten Forderun­gen: 5% mehr Lohn und die schrit­tweise Ein­führung der 35-Stun­den-Woche.

Es ist ein emo­tionaler Film. Gefüh­le, Gedanken und Sol­i­dar­ität, in der eiskalten Sil­vester­nacht 1978, beim Streik, vorm Tor, trotz aller Widrigkeit­en und der Aussper­rung von mehr als 30.000 Kol­le­gen.
1979, 30 min.

 

Veranstaltung 80 Jahre Revolution und Bürgerkrieg in Spanien mit Dr. Reiner Tosstorff in Oberhausen

Veranstaltung

80 Jahre Revolution und Bürgerkrieg in Spanien80 Jahre Revolution und Bürgerkrieg in Spanien
mit Dr. Reiner Tosstorff

Eine gemein­same Ver­anstal­tung von
DIE.LINKE Ober­hausen und RSB Ober­hausen

am 14. Juli 2016
um 19:00 Uhr
im Linken Zen­trum, Elsäss­er Str. 19, 46045 Ober­hausen

Inhalt der Ver­anstal­tung  Spanien 1936, Foto: Georg Reisner

Vor 80 Jahren begann nach dem Wahlsieg der Volks­front mit dem Putsch der Faschis­ten unter Gen­er­al Franko das, was seit dem Jahre 1936 als Spanis­ch­er Bürg­erkrieg bekan­nt ist.

Über die Entwick­lung in Spanien Anfang der 1930er Jahre, die Rev­o­lu­tion, den Wahlsieg der Volks­front, die Kämpfe, die Erfolge, aber auch die Fehler und die Nieder­la­gen wird Rein­er Tosstorff in der Ver­anstal­tung bericht­en. Auch die inter­na­tionale Sol­i­dar­ität mit vie­len tausenden frei­willi­gen Spanienkämpfern aus aller Welt wird in dem Vor­trag nicht vergessen.

Der Ref­er­ent

Rein­er Tosstorff, Pri­vat­dozent für Neueste und Zeit­geschichte an der Johannes Guten­berg-Uni­ver­sität Mainz.

Pro­mo­tion über die POUM, die 1935 in Spanien gegrün­dete Arbeit­er­partei der marx­is­tis­chen Eini­gung (erschienen 1987 bei isp).

Habil­i­ta­tion über die Rote Gew­erkschaftsin­ter­na­tionale (Pader­born 2004).
Veröf­fentlichun­gen zur Geschichte der inter­na­tionalen Arbeit­er­be­we­gung und Spaniens.

Buchtipp:
Die POUM in der spanis­chen Rev­o­lu­tion von Rein­er Tosstorff

Der Putsch der spanis­chen Mil­itärs unter Fran­co am 18. Juli 1936 scheit­erte zunächst in weit­en Teilen des Lan­des und löste im Gegen­zug eine bre­ite rev­o­lu­tionäre Erhe­bung aus. Indus­triebe­triebe und Groß­grundbe­sitz wur­den kollek­tiviert, Arbeit­er­milizen gebildet. All dies war aber auch mit hefti­gen Auseinan­der­set­zun­gen auf der Linken ver­bun­den. Sie sind nicht zulet­zt durch George Orwells Buch „Mein Kat­alonien“ und Ken Loachs Film „Land and Free­dom“ bekan­nt.

Die Sow­je­tu­nion und die spanis­chen Kom­mu­nis­ten grif­f­en vor allem die POUM (Arbeit­er­partei der marx­is­tis­chen Eini­gung) an. Sie war, in Worten von Gün­ter Grass, „eine spanis­che linkssozial­is­tis­che Arbeit­er­partei, die, inner­halb des repub­likanis­chen Lagers, von den Kom­mu­nis­ten bekämpft und mit stal­in­is­tis­chen Meth­o­d­en als Trotzk­isten-Partei ver­fol­gt wurde“.

Die POUM war von oppo­si­tionellen Kom­mu­nis­ten gegrün­det wor­den, die als „Abwe­ich­ler“ aus­geschlossen wor­den waren. Im Juni 1937 ließ der sow­jetis­che Geheim­di­enst nach Kämpfen in Barcelona ihre Führung ver­haften. Ihr Sekretär Nin wurde ermordet. Als Folge wurde die Front gegen Fran­co geschwächt.

Der Band schildert das Schick­sal der Partei vor dem Hin­ter­grund des rev­o­lu­tionären Prozess­es und disku­tiert u. a. ihre Vorschläge für den Kampf gegen die Putschis­ten und das Ver­hält­nis zu den Anar­chis­ten. Er vere­inigt neuere Auf­sätze und Auszüge aus ein­er ver­grif­f­e­nen Darstel­lung des Autors und berück­sichtigt neueste Erken­nt- nisse nach Öff­nung der sow­jetis­chen Archive.

Rein­er Tosstorff
Die POUM in der spanis­chen Rev­o­lu­tion
Neuer ISP Ver­lag
2., erweit­erte Auflage Feb­ru­ar 2016
184 S., kar­toniert, € 17.80
ISBN: 978-3-89900-118-1

aus der Oberhausener Beilage zur Avanti 245,  Juni 2016

Filmreihe: Auf den Spuren der ArbeiterInnenbewegung Teil 3 Oktober

Filmreihe:

Auf den Spuren der ArbeiterInnenbewegung

Teil 3 Filmreihe "Auf den Spuren der Arbeiterbewegung", Teil 3: "Oktober"
Donnerstag, den 2. Juni um 19:00 Uhr im Linken Zentrum, Elsässer Straße 19, 46045 Oberhausen

In Zusam­me­nar­beit mit DIE.LINKE Ober­hausen ver­anstal­tet der RSB Ober­hausen eine 7-teilige Film­rei­he „Auf den Spuren der Arbei­t­erIn­nen­be­we­gung“. Am Don­ner­stag, den 2. Juni um 19:00 zeigen wir den drit­ten Film dieser Rei­he:

Die 2012 restau­ri­erte Fas­sung von „Okto­ber“ von Sergei Eisen­stein, 102 Minuten, mit zum Teil über­ar­beit­eten Zwis­chen­titeln und inklu­sive einiger ursprünglich zen­siert­er Szenen.

Der Film von Sergej Eisen­stein wurde anläßlich des 10. Jahrestages der Okto­ber­rev­o­lu­tion 1927 gedreht und erst im März 1928 im Bolschoi The­ater in Moskau öffentlich uraufge­führt. „Okto­ber“ zeich­net die geschichtlichen Prozesse von der Feb­ru­ar­rev­o­lu­tion bis zum Okto­ber 1917 nach. Der Film wurde bere­its direkt nach sein­er öffentlichen Urauf­führung im März 1928 zen­siert und war die fol­gen­den 40 Jahre in der Sow­je­tu­nion mit einem Auf­führungsver­bot belegt.

Okto­ber“ stellt die Vorgänge vor und bei der Okto­ber­rev­o­lu­tion von 1917 aus Sicht der Bolschewi­ki in sug­ges­tiv­en Bildern dar. Der Reich­tum und die Ver­schwen­dung­sucht der bish­eri­gen zaris­tis­chen Herrschaft wer­den wieder­holt dargestellt …

Nach dem Sig­nal von der Auro­ra wird das Win­ter­palais mit der Pro­vi­sorischen Regierung ein­genom­men … Trotz­ki erk­lärt sie für abge­set­zt. In der let­zten Szene ist Lenin am Red­ner­pult:

Lang lebe die Welt! Die Rev­o­lu­tion der Arbeit­er und Bauern ist been­det!

Mit ein­er kurzen Ein­führung in den Film.

aus der Oberhausener Beilage zur Avanti 245,  Juni 2016

Veranstaltungsreihe auf den Spuren der ArbeiterInnenbewegung

Von den Weberaufständen des Vormärz bis zum heutigen Proletariat in den unterentwickelt gehaltenen Ländern, das unter erbärmlichsten Arbeitsbedingungen überleben muss,
schlagen wir mit einer insgesamt 7-teiligen Filmreihe den Bogen.

“… die, denen die Welt, so wie sie ist,
nicht gefällt,
… werden diejenigen sein, die sie verändern …”

Den 2. Film der Ver­anstal­tungsrei­he auf den Spuren der Arbei­t­erIn­nen­be­we­gung,  Flugblatt zur Panzerkreuzer Potemkin
zeigen wir am 10.5.2016 um 19:00 Uhr im Linken Zen­trum Ober­hausen.

Mit dem Film Panz­erkreuzer Potemkin in der 2005 restau­ri­erten Fas­sung mit eini­gen ursprünglich zen­sierten Filmteilen.

mit ein­er kurzen Ein­führung in den Film

Filmreihe: Auf den Spuren der ArbeiterInnenbewegung

Filmreihe:

Auf den Spuren der ArbeiterInnenbewegung

In Zusammenarbeit mit DIE.LINKE Oberhausen veranstaltet der RSB Oberhausen eine 7-teilige Filmreihe „Auf den Spuren der Arbeiterbewegung“.

Alles nur Geschichte?

Oder sind heutige Bedin­gun­gen mit in den Fil­men dargestell­ten Zustän­den nicht dur­chaus ver­gle­ich­bar? Wie haben sich Lohn­ab­hängige zur Wehr geset­zt? Was kön­nen wir ler­nen für die Auseinan­der­set­zun­gen, die wir heute führen?

Von den Weber­auf­stän­den des Vor­märz bis zum Film „Workingman’s Death“, der zeigt, wie in ein­er glob­al­isierten Welt das Pro­le­tari­at ums Über­leben kämpfen muss, schla­gen wir mit ein­er ins­ge­samt 7-teili­gen Film­rei­he den Bogen.
Zu jedem Film gibt es eine kurze Ein­leitung und nach dem Film die Möglichkeit zur Diskus­sion.

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Termine im April 2016 RSB Oberhausen

Termine im April 2016 RSB Oberhausen

weit­ere Infos beim RSB Ober­hausen

•    Sam­stag, 02.04.16, 12:00-20:00, Antifade­mo in Essen – wg. angekündigtem Auf­marsch der NPD in der Essen­er Innen­stadt.
•    Don­ner­stag, 07.04.16, 19:00 Uhr im Linken Zen­trum, Beginn der Film­rei­he Auf den Spuren der Arbeit­er­be­we­gung, mit „Die Weber“ von Zel­nik.
•    Mittwoch, 13.04.16, 12:00 Uhr, Tre­f­fen des Aktion­skreis­es gegen Unternehmer­willkür (AKUWILL) im Gew­erkschaft­shaus in Essen (!)
•    Don­ner­stag, 14.04.16, 19:00 Uhr, K14, Ver­anstal­tung des Rosa-Lux­em­burg-Club Ober­hausen, „Wie umge­hen mit der AfD“ mit Markus Bern­hardt.
•    Don­ner­stag, 21.04.16, 19:00 Uhr im Fal­staff: Offene Mit­gliederver­samm­lung des RSB Ober­hausen, Diskus­sion zum The­ma Ras­sis­mus und Sex­is­mus - mit Rück­blick auf die Köl­ner Sil­vester­nacht und ihre Fol­gen.

Seminar „Strategie und Taktik – was soll das?“ Wochenendseminar des RSB Rhein-Neckar

Seminar „Strategie und Taktik – was soll das?“

Wochenendseminar des RSB Rhein-Neckar

(23.04.-24.04.2016 in Mannheim)

Der glob­ale Kap­i­tal­is­mus set­zt „erfol­gre­ich“ und rück­sicht­s­los sein zen­trales Ziel der Prof­it­max­imierung um. Koste es, was es wolle.

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