Termine und Veranstaltungen RSB Oberhausen

 

Termine und Veranstaltungen

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* Lieder­abend 1848Lieder­abend 1848

Zeit: 19:00

Ver­anstal­tungsrei­he „Rev­o­lu­tion, Rev­o­lu­tion!“ in Ober­hausen Zwis­chen Roman­tik, Rev­o­lu­tion und Reak­tion Ein Lieder­abend Ver­anstal­tungs­fly­er zum Down­load. 12.6.2018 in Ober­hausen. Ver­anstal­tungs­fly­er zum Down­load. Dien­stag, 12.06.2018 um 19:00 Uhr in der Fab­rik K 14 Lothringer Str. 64, 46045 Ober­hausen Im Rah­men der Ver­anstal­tungsrei­he „Rev­o­lu­tion, Rev­o­lu­tion“ bieten der His­torische Vere­in Ober­hausen Ost e.V. gemein­sam mit Paroli e.V. einen Lieder­abend anlässlich der Deutschen Rev­o­lu­tion 1848 und dem 200. Geburt­stag von Karl Marx an. Rain­er und Stephan spie­len Lieder von Fer­di­nand Freiligrath, Friedrich Heck­er und vie­len anderen. Beglei­t­end mod­eriert Klaus Ober­schewen und liefert Ein­blick in den his­torischen Kon­text. Ein­tritt frei.

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* “Arbeit­stag”“Arbeit­stag”

Zeit: 19:00

200 Jahre Karl Marx 200 Jahre Stre­it­en um den „Arbeit­stag“ Ver­anstal­tungsrei­he Rev­o­lu­tion, Rev­o­lu­tion Infor­ma­tions- und Diskus­sionsver­anstal­tung Der Arbeit­szei­t­ex­perte Tobias Michel berichtet von betrieblichen Kon­flik­ten um Erhol­ungspausen und Feier­abend, von 24-Stun­den-Schicht­en und vom Krank­feiern. Der Autor der Schicht­plan­fi­bel (www.schichtplanfibel.de) zeigt am Beispiel von Gesund­heits­be­trieben, wie Karl Marx in seinem Hauptwerk „Das Kap­i­tal“ die Auseinan­der­set­zun­gen rund um den Arbeit­stag aufar­beit­et; und wie uns diese Erken­nt­nisse in unserem heuti­gen All­t­ag weit­er­helfen. Tobias Michel ist gel­ern­ter Krankenpfleger und war als Betrieb­srat und Mitar­beit­er­vertre­tung im Kranken­haus tätig. Er ist bei der Gew­erkschaft ver.di aktiv und wirkt bis heute als Sachver­ständi­ger für Betriebs-, Per­son­al­räte und Mitar­beit­er­vertre­tun­gen. Ein­tritt frei.

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Kat­e­gorien
 ISO Ter­mine / Ver­anstal­tun­gen
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 Weit­ere Ter­mine / Ver­anstal­tun­gen

RSB Oberhausen ist nun die ISO Oberhausen

RSB-Oberhausen ist nun die ISO Oberhausen

Nach dem Zusam­men­schluss des Rev­o­lu­tionär Sozial­is­tis­chen Bun­des (RSB) und der inter­na­tionalen sozial­is­tis­chen linken (isl) am 3. und 4. Dezem­ber 2016 in Frank­furt gehört der RSB Ober­hausen zur daraus ent­stande­nen neuen Organ­i­sa­tion, der Inter­na­tionalen Sozial­is­tis­chen Organ­i­sa­tion (ISO), als deutsch­er Sek­tion der IV / Inter­na­tionale.

Die ISO Ober­hausen wird sich auch kün­ftig in der neuen Organ­i­sa­tion aktiv, kon­se­quent und partei­isch für die Inter­essen der arbei­t­en­den Klasse ein­set­zen.
Wir set­zen unbeir­rt auf das gemein­sam organ­isierte Engage­ment für eine bessere, eine sol­i­darische Welt. Dabei freuen wir uns auf die Zusam­me­nar­beit mit möglichst vie­len anderen Men­schen.

Denn nur wer sich wehrt, lebt nicht verkehrt.

Die Web­seite der ISO Ober­hausen ist unter fol­gen­der Adresse zu erre­ichen:
www.iso-4-oberhausen.de
Email: info (aet) iso-4-oberhausen.de

aus der Oberhausener Beilage zur Avanti, Januar / Februar 2017

Das Jahr 2016 im kurzen Rückblick

Das Jahr 2016 in einem kurzen Rückblick

 

An vie­len Aktio­nen und Demon­stra­tion war der RSB Ober­hausen in diesem Jahr beteiligt. Der Schw­er­punkt unser­er Arbeit lag im betrieblichen und gew­erkschaftlichen Bere­ich. An einige Ereignisse und unsere Antwort darauf möcht­en wir noch ein­mal erin­nern:

grafik-pkk-verbot jahresrueckblick

Avan­ti O. Jan­u­ar und Feb­ru­ar: Lin­da Martens berichtet über Nick Brauns erhel­len­den Vor­trag zu Erdo­gan, der Türkei und Kur­dis­tan. Heute wis­sen  wir: Alles was heute dort geschieht, war lange vor­bere­it­et und abse­hbar.

 

 

grafik-rassismus-sexismus jahresrueckblick Die Frauen­de­mo am 8. März, die erste seit etlichen Jahren in Ober­hausen, fand mit Unter­stützung des RSB statt. Sie war kämpferisch und lebendig. Ihre Fort­set­zung 2017 wird voraus­sichtlich mit größer­er Beteili­gung stat­tfind­en.
Avan­ti O. Feb­ru­ar und März: In ihrer Aufar­beitung der „Köl­ner Sil­vester­nacht“ tritt Petra Sta­nius für die Inter­essen der Frauen ein. Sie sieht, anders als die ver­bre­it­ete „öffentliche Mei­n­ung“, auch die Nutznießer dieser Vor­fälle und ver­wehrt sich gegen die Umar­mungen der völkischen „Frauen­schützer“.

 

Postkarte_XXXL jahresrueckblickAvan­ti O. April: Auch Lustiges kommt uns immer wieder mal unter. So von der „Ini­tia­tive Freie Soziale Mark­twirtschaft“, welche allerd­ings nur für „gren­zen­lose Mark­twirtschaft“ ste­ht. In „Scherz, Satire Wahnsinn, Kap­i­tal­is­mus …“ hat sich Ernst Kochanows­ki ihre Fak­ten zu Armut in Deutsch­land mal näher ange­se­hen.
Wir erin­nern auch an die Aktio­nen und Berichte zur Unter­stützung der Kol­legIn­nen von XXXL Rück. Unser erster Artikel stand in der Aus­gabe Okto­ber 2015. 2016 aber haben wir viele weit­ere über dieses Möbel­haus mit dem rauen Stil ver­fasst. Mit den Num­mern April, Mai, August und Sep­tem­ber wurde von uns Wider­stand XXXL gegen Lutz gefordert und unter­stützt. Der Rote Stuhl hat sich durch die bekan­nt gewor­de­nen Prak­tiken einen wahrschein­lich nach­halti­gen Imageschaden ver­schafft

 

Transparent-zu-MCS Malteser jahresrueckblick Im Juli feierten wir gemein­sam mit der IG BAU und den Kol­legIn­nen aus dem Reini­gungs­bere­ich des Mal­teser Kranken­haus­es in Duis­burg-Huckin­gen deren erfol­gre­ichen Kampf gegen Lohn­raub und Schika­nen. Bilder und Berichte dazu find­et Ihr in den Aus­gaben Juni und Juli/August der Avan­ti O.
Vergessen wer­den sollte auch nicht die erfol­gre­iche Kam­pagne zur Unter­stützung der von Repres­sion betrof­fe­nen AntifaschistIn­nen. Auch mit der Avan­ti O. beteiligten wir uns daran, siehe die Aus­gaben Feb­ru­ar und Sep­tem­ber. Im Novem­ber wertete unser Prozess­beobachter dann den frag­würdi­gen Polizeiein­satz vom 1. Mai 2015 und seine lästi­gen Fol­gen aus.

 

grafik-faust-jahresrueckblick

Jet­zt, zum Jahre­sende, kön­nten wir ganz im Stile des Zeit­geistes ver­weilen und rück­blick­end auf das Jahr 2016 ver­suchen, unsere Arbeit quan­ti­ta­tiv zu bew­erten. Ganz so, aber iro­nisch gebrochen, wie es uns die „sozialen Medi­en“ lehren:
Tausende von Flug­blät­tern haben wir verteilt – unzäh­lige Stun­den im Protest gegen Nazis wie „Bürg­er gegen Poli­tik­wahnsinn“ ver­bracht – uns an ein­er 2-stel­li­gen Zahl von Demon­stra­tio­nen, sog­ar bun­desweit, beteiligt – last but not least auch etliche Ver­anstal­tun­gen durchge­führt, Filme gezeigt und in man­nig­fachen Zirkeln gegen das Sys­tem kon­spiri­ert. Kurz, alles was Lieschen M. und Otto N. von Roten Sock­en erwarten oder befürcht­en.

 

TIPP
Wenn ihr etwas nach­le­sen wollt, find­et Ihr alle Artikel und Aus­gaben der Avan­ti O. auf unser­er Web­seite, let­ztere auch zum Down­load als PDF unter:
https://iso-4-oberhausen.de/ao/ao-download/

aus der Oberhausener Beilage zur Avanti 250, Dezember 2016

Arbeitskämpfe im Ruhrgebiet der 70er Jahre

Arbeitskämpfe im Ruhrgebiet der 70er Jahre

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Es gibt nicht oft die Gele­gen­heit, diese bedeu­ten­den Doku­mente der Stahlar­beit­er- und Doku­men­tarfilmgeschichte zu sehen:
Im Rah­men ihrer gemein­samen Film­rei­he „Auf den Spuren der Arbei­t­erIn­nen­be­we­gung“ zeigen Die Linke.Oberhausen und der RSB Ober­hausen die Filme „Huckinger März“ und „Tor 2“.
Die FilmemacherIn­nen sind für diese Ver­anstal­tung ange­fragt.
Der Ein­tritt ist frei.

Huckinger März“

Huckinger März“ beschäftigt sich mit dem „wilden“ Streik 1973 im Pro­fil­walzw­erk bei Man­nes­mann in Huckin­gen.

März 1973: Bei Man­nes­mann in Duis­burg-Huckin­gen streiken rund 350 Pro­fil­walzw­erk­er, nach­dem die Werk­sleitung ihre Forderung nach neuen Ein­stu­fun­gen zurück­gewiesen hat. Im Ver­lauf des Streiks beset­zen sie die Ver­wal­tung und die Pro­duk­tion­san­la­gen, wer­den durch Gerichts­beschluss und einst­weilige Ver­fü­gung aus­ges­per­rt, organ­isieren eine eigene Pressekon­ferenz und erfahren wach­sende Unter­stützung von ihren Fam­i­lien und in der Öffentlichkeit. Nach 10-tägigem Streik haben sie ihre Forderun­gen in vollem Umfang durchge­set­zt.
1974, 70 min.

Tor 2

Tor 2“ ist eine Gemein­schaft­spro­duk­tion von FilmemacherIn­nen zur Unter­stützung des Streiks der Stahlar­beit­er 1978/79 im Kampf um Arbeit­szeitverkürzung.

Am 28.11.1978 treten zehn­tausende von Stahlar­beit­ern in den Streik. Ihre von der Indus­triegew­erkschaft Met­all unter­stützten Forderun­gen: 5% mehr Lohn und die schrit­tweise Ein­führung der 35-Stun­den-Woche.

Es ist ein emo­tionaler Film. Gefüh­le, Gedanken und Sol­i­dar­ität, in der eiskalten Sil­vester­nacht 1978, beim Streik, vorm Tor, trotz aller Widrigkeit­en und der Aussper­rung von mehr als 30.000 Kol­le­gen.
1979, 30 min.

 

Care Revolution: Eine Antwort auf die Krise der Sorge-Arbeit.

Care-Revolution:
Eine Antwort auf die Krise der Sorge-Arbeit.

Für die Haus- und Familienarbeit werden in Deutschland deutlich mehr Arbeitsstunden aufgewandt als für Erwerbsarbeit. Doch trotz ihres erheblichen Umfangs erfährt sie wenig Beachtung: Zumeist wird sie unbezahlt im „privaten“ Bereich verrichtet. Auch heute noch lastet dabei die Hauptverantwortung auf Frauen.

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Veranstaltung 80 Jahre Revolution und Bürgerkrieg in Spanien mit Dr. Reiner Tosstorff in Oberhausen

Veranstaltung

80 Jahre Revolution und Bürgerkrieg in Spanien80 Jahre Revolution und Bürgerkrieg in Spanien
mit Dr. Reiner Tosstorff

Eine gemein­same Ver­anstal­tung von
DIE.LINKE Ober­hausen und RSB Ober­hausen

am 14. Juli 2016
um 19:00 Uhr
im Linken Zen­trum, Elsäss­er Str. 19, 46045 Ober­hausen

Inhalt der Ver­anstal­tung  Spanien 1936, Foto: Georg Reisner

Vor 80 Jahren begann nach dem Wahlsieg der Volks­front mit dem Putsch der Faschis­ten unter Gen­er­al Franko das, was seit dem Jahre 1936 als Spanis­ch­er Bürg­erkrieg bekan­nt ist.

Über die Entwick­lung in Spanien Anfang der 1930er Jahre, die Rev­o­lu­tion, den Wahlsieg der Volks­front, die Kämpfe, die Erfolge, aber auch die Fehler und die Nieder­la­gen wird Rein­er Tosstorff in der Ver­anstal­tung bericht­en. Auch die inter­na­tionale Sol­i­dar­ität mit vie­len tausenden frei­willi­gen Spanienkämpfern aus aller Welt wird in dem Vor­trag nicht vergessen.

Der Ref­er­ent

Rein­er Tosstorff, Pri­vat­dozent für Neueste und Zeit­geschichte an der Johannes Guten­berg-Uni­ver­sität Mainz.

Pro­mo­tion über die POUM, die 1935 in Spanien gegrün­dete Arbeit­er­partei der marx­is­tis­chen Eini­gung (erschienen 1987 bei isp).

Habil­i­ta­tion über die Rote Gew­erkschaftsin­ter­na­tionale (Pader­born 2004).
Veröf­fentlichun­gen zur Geschichte der inter­na­tionalen Arbeit­er­be­we­gung und Spaniens.

Buchtipp:
Die POUM in der spanis­chen Rev­o­lu­tion von Rein­er Tosstorff

Der Putsch der spanis­chen Mil­itärs unter Fran­co am 18. Juli 1936 scheit­erte zunächst in weit­en Teilen des Lan­des und löste im Gegen­zug eine bre­ite rev­o­lu­tionäre Erhe­bung aus. Indus­triebe­triebe und Groß­grundbe­sitz wur­den kollek­tiviert, Arbeit­er­milizen gebildet. All dies war aber auch mit hefti­gen Auseinan­der­set­zun­gen auf der Linken ver­bun­den. Sie sind nicht zulet­zt durch George Orwells Buch „Mein Kat­alonien“ und Ken Loachs Film „Land and Free­dom“ bekan­nt.

Die Sow­je­tu­nion und die spanis­chen Kom­mu­nis­ten grif­f­en vor allem die POUM (Arbeit­er­partei der marx­is­tis­chen Eini­gung) an. Sie war, in Worten von Gün­ter Grass, „eine spanis­che linkssozial­is­tis­che Arbeit­er­partei, die, inner­halb des repub­likanis­chen Lagers, von den Kom­mu­nis­ten bekämpft und mit stal­in­is­tis­chen Meth­o­d­en als Trotzk­isten-Partei ver­fol­gt wurde“.

Die POUM war von oppo­si­tionellen Kom­mu­nis­ten gegrün­det wor­den, die als „Abwe­ich­ler“ aus­geschlossen wor­den waren. Im Juni 1937 ließ der sow­jetis­che Geheim­di­enst nach Kämpfen in Barcelona ihre Führung ver­haften. Ihr Sekretär Nin wurde ermordet. Als Folge wurde die Front gegen Fran­co geschwächt.

Der Band schildert das Schick­sal der Partei vor dem Hin­ter­grund des rev­o­lu­tionären Prozess­es und disku­tiert u. a. ihre Vorschläge für den Kampf gegen die Putschis­ten und das Ver­hält­nis zu den Anar­chis­ten. Er vere­inigt neuere Auf­sätze und Auszüge aus ein­er ver­grif­f­e­nen Darstel­lung des Autors und berück­sichtigt neueste Erken­nt- nisse nach Öff­nung der sow­jetis­chen Archive.

Rein­er Tosstorff
Die POUM in der spanis­chen Rev­o­lu­tion
Neuer ISP Ver­lag
2., erweit­erte Auflage Feb­ru­ar 2016
184 S., kar­toniert, € 17.80
ISBN: 978-3-89900-118-1

aus der Oberhausener Beilage zur Avanti 245,  Juni 2016

Solidarität statt Konkurrenz! 1. Mai 2016

Solidarität statt Konkurrenz!

R.O.

Demonstration zum internationalen Tag der Arbeit in Oberhausen, 1. Mai 2016, Solidarität, Foto: Avanti O,

Demon­stra­tion zum inter­na­tionalen Tag der Arbeit in Ober­hausen, 1. Mai 2016, Foto: Avan­tiO.

Am ersten inter­na­tionalen Kampf­tag der Arbei­t­erIn­nen­be­we­gung, dem 1. Mai 1890, fan­den weltweit in zahlre­ichen Städten Massendemon­stra­tio­nen und Massen­streiks statt, mit denen die Beschäftigten ihrer Forderung nach Arbeit­szeitverkürzung Nach­druck ver­liehen.
Nach jahrzehn­te­langem entschlossen­em Kampf wurde im Jahr 1918 der Acht-Stun­den-Tag für gewerbliche Arbei­t­erIn­nen auch in Deutsch­land geset­zlich vorgeschrieben.

Die Verkürzung der täglichen Arbeit­szeit ist eine der Errun­gen­schaften, die im 19. und 20. Jahrhun­dert durch eine starke, inter­na­tionale Arbei­t­erIn­nen­be­we­gung erstrit­ten wur­den.

Im 21. Jahrhun­dert wer­den die erkämpften poli­tis­chen und sozialen Rechte der Beschäftigten nun unter dem Vor­wand der Krisen­lö­sung scheibchen­weise wieder abge­baut.
Der 1. Mai 2016 stand unter dem Mot­to „Zeit für mehr Sol­i­dar­ität“. Tat­säch­lich ist Sol­i­dar­ität die wichtig­ste Waffe, die wir haben, um uns gegen diese Entrech­tung zu wehren:

Eine bre­ite außer­par­la­men­tarische inter­na­tionale Bewe­gung kön­nte der derzeit fast ungestört betriebe­nen Umverteilung von unten nach oben etwas ent­ge­gen set­zen.

Auf Seite 2 dieser Aus­gabe der Avan­ti O. doku­men­tieren wir das Flug­blatt, das der RSB in Ober­hausen bei der diesjähri­gen Mai-Kundge­bung verteilt hat.

aus der Oberhausener Beilage zur Avanti 244, Mai 2016

Veranstaltungsreihe auf den Spuren der ArbeiterInnenbewegung

Von den Weberaufständen des Vormärz bis zum heutigen Proletariat in den unterentwickelt gehaltenen Ländern, das unter erbärmlichsten Arbeitsbedingungen überleben muss,
schlagen wir mit einer insgesamt 7-teiligen Filmreihe den Bogen.

“… die, denen die Welt, so wie sie ist,
nicht gefällt,
… werden diejenigen sein, die sie verändern …”

Den 2. Film der Ver­anstal­tungsrei­he auf den Spuren der Arbei­t­erIn­nen­be­we­gung,  Flugblatt zur Panzerkreuzer Potemkin
zeigen wir am 10.5.2016 um 19:00 Uhr im Linken Zen­trum Ober­hausen.

Mit dem Film Panz­erkreuzer Potemkin in der 2005 restau­ri­erten Fas­sung mit eini­gen ursprünglich zen­sierten Filmteilen.

mit ein­er kurzen Ein­führung in den Film