Dokumentation des Solidaritätsaufrufs vom Solidaritätskomitee 1. Mai in Oberhausen

Dokumentation des Solidaritätsaufrufs vom Solidaritätskomitee 1. Mai

Der RSB-Oberhausen unterstützt ebenso wie zahlreiche andere Organisationen und Gruppen diesen Aufruf.

Aufruf zur Solidarität

Am 1. Mai 2015 fand in Ober­hausen-Oster­feld auf dem Mark­t­platz eine Kundge­bung der ras­sis­tis­chen Partei „Pro NRW“ statt.
Wir, ein bre­ites Bünd­nis von Organ­i­sa­tio­nen und Einzelper­so­n­en, über Gew­erkschaften bis hin zu Pfadfind­ern und der evan­ge­lis­chen Kirche, sind mit ca. 400 Teil­nehmerIn­nen am 1. Mai 2015 dem Aufruf des Antifaschis­tis­chen Bünd­niss­es Ober­hausen / Run­der Tisch gegen Rechts gefol­gt und haben laut­stark auf dem Oster­felder Mark­t­platz mit einem bun­ten Kul­tur­pro­gramm gegen den Auftritt von „Pro NRW“ protestiert. Dadurch wurde an diesem Tag das Ver­bre­it­en der Has­s­botschaften durch die Ras­sistIn­nen von „ProN­RW“ in Ober­hausen-Oster­feld zumin­d­est gestört.

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Erfolgreiche Gegenkundgebung am 24.10.2015 in Oberhausen-Osterfeld beim Auftritt von Pro-NRW

Erfolgreiche Gegenkundgebung am 24.10.2015 in
Oberhausen-Osterfeld beim Auftritt von Pro-NRW

Ca. 150 Men­schen behin­derten hier erfol­gre­ich eine der men­schen-ver­ach­t­en­den Pro­pa­gan­dav­er­anstal­tun­gen von Pro-NRW. Der hand­voll Recht­sex­tremen war es auf­grund der Laut­stärke der Gegen­demon­stra­tion nicht möglich, ihre islam­o­phobe und ras­sis­tis­che Het­ze vernehm­bar zu verkün­den. Nach­dem sie dies ca. 30 Minuten lang ver­sucht hat­ten, zogen sie wieder ab.
Angesichts des alltäglichen Ras­sis­mus, der fort­ge­set­zten Angriffe auf Flüchtling­sun­terkün­fte und gewaltt­tätiger Attack­en auf Men­schen auf­grund ihres Ausse­hens gibt es lei­der keinen Anlass, sich auf diesem Erfolg auszu­ruhen.

aus der Oberhausener Beilage zur Avanti 238, November 2015

1. Mai 2015, Osterfeld Demo gegen Rassisten

1. Mai 2015

Eine klare Absage an rassistische Propaganda

K.O.

Zeit­gle­ich mit der offiziellen Kundge­bung des DGB auf dem Ebert­platz wollte Pro NRW den 1. Mai nutzen, um in Oster­feld Stim­mung gegen die dort geplante Flüchtling­sun­terkun­ft zu machen.

Die Bürg­erini­tia­tive „Wohnum­feld Kapel­len­straße“ hat sich extra zu dem Zweck gegrün­det, den Bau ein­er Flüchtling­sun­terkun­ft auf dem nahe gele­ge­nen Zirkus­platz zu ver­hin­dern. Deren Aktiv­itäten boten der extremen Recht­en einen willkomme­nen Anlass für den Ver­such, ihre men­schen­ver­ach­t­ende Poli­tik in Ober­hausen an den Mann und die Frau zu brin­gen.

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