Den Wiederaufbau von Kobanê unterstützen!

Den Wiederaufbau von Kobanê unterstützen!

Auf Ein­ladung der Partei Die Linke kam Nas­san Ahmad, Gesund­heitsmin­is­ter von Kobanê, am 9. Mai 2015 nach Dinslak­en. Er machte deut­lich, unter welch katas­trophalen Bedin­gun­gen die Men­schen in Kobanê heute leben. Die einzige demokratis­che Alter­na­tive zu den autoritären Regierun­gen in der Region benötigt drin­gend inter­na­tionale Unter­stützung für den Wieder­auf­bau.

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Nein zu Ausgrenzung und Rassismus!

Nein zu Ausgrenzung und Rassismus!

C.P. / L.M.

Das „Prob­lem” sind nicht Flüchtlinge und Migran­tInnen, son­dern Ras­sis­mus und Diskri­m­inierung. Die Aushöh­lung des Rechts auf Asyl und restrik­tive Ein­wan­derungs­ge­set­ze treiben Flüchtlinge und Migran­tInnen in die Ille­gal­ität, machen sie leichter angreif- und damit für die mod­er­nen Sklaven­hal­ter aus­beut­bar.

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1. Mai 2015, Osterfeld Demo gegen Rassisten

1. Mai 2015

Eine klare Absage an rassistische Propaganda

K.O.

Zeit­gle­ich mit der offiziellen Kundge­bung des DGB auf dem Ebert­platz wollte Pro NRW den 1. Mai nutzen, um in Oster­feld Stim­mung gegen die dort geplante Flüchtling­sun­terkun­ft zu machen.

Die Bürg­erini­tia­tive „Wohnum­feld Kapel­len­straße“ hat sich extra zu dem Zweck gegrün­det, den Bau ein­er Flüchtling­sun­terkun­ft auf dem nahe gele­ge­nen Zirkus­platz zu ver­hin­dern. Deren Aktiv­itäten boten der extremen Recht­en einen willkomme­nen Anlass für den Ver­such, ihre men­schen­ver­ach­t­ende Poli­tik in Ober­hausen an den Mann und die Frau zu brin­gen.

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Veranstaltung Die Rote-Hilfe in der Weimarer Republik

Helft den Gefangenen in Hitlers Kerkern!“

Teil 1: Die Rote-Hilfe in der Weimarer Republik

Am 12. Mai 2015 fand im Linken Zen­trum in Ober­hausen eine Ver­anstal­tung zur Geschichte der Roten-Hil­fe statt. Schw­er­punk­te waren ihre Entste­hung und ihre Aktiv­itäten in der Weimar­er Repub­lik sowie der antifaschis­tis­che Wider­stand der Roten Hil­fe ab 1933. Die Ref­er­entin schilderte anschaulich, auf welche Weise prak­tis­che Sol­i­dar­ität mit poli­tisch Ver­fol­gten geübt wurde, wer die Aktiv­en waren, und welche Rolle ihre Arbeit für den Klassenkampf und den Wider­stand gegen die Nazis gespielt hat. Auch im Ruhrge­bi­et.

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Wer streikt, kann gewinnen! Streikrecht

Wer streikt, kann gewinnen!

Für die Aufwertung der sozialen Berufe kämpfen – und für das Streikrecht!

K.O.

Die Anforderun­gen an die Beschäftigten in Kitas, in sozialen Bren­npunk­ten, Anlauf- und Beratungsstellen sowie in Behin­dertenein­rich­tun­gen sind stetig gestiegen. Die Anerken­nung ihrer Arbeit und, damit ver­bun­den, ihre Bezahlung, sind es nicht. Anknüpfend an den kraftvollen zehn­wöchi­gen Streik im Jahr 2009 gin­gen die Kol­legIn­nen in der diesjähri­gen Tar­ifrunde selb­st­be­wusst in den Arbeit­skampf. Ziel ist die längst fäl­lige Aufw­er­tung ihrer Arbeit.

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