Kommunisten gegen Hitler und Stalin

Kommunisten gegen Hitler und Stalin

Bericht von der Veranstaltung mit dem Historiker Dr. Marcel Bois am 17. März 2015 im Linken Zentrum in Oberhausen.

R.J.

Etwa 20 Men­schen waren der Ein­ladung des RSB Ober­hausen und der Linken Liste Ober­hausen zur Buchvorstel­lung und Diskus­sion mit dem His­torik­er Dr. Mar­cel Bois gefol­gt.
Mar­cel stellte die Anfänge der Entste­hung der frühen KPD dar und auch die strate­gis­chen und organ­isatorischen Brüche ca. ab dem Jahr 1923. Durch jahre­lange Forschung, welche die Grund­lage seines Buch­es „Kom­mu­nis­ten gegen Hitler und Stal­in“1 darstellte (das zugle­ich seine Pro­mo­tion­sar­beit ist) kon­nte er kom­pe­tent die Bruch­lin­ien aufzeigen zwis­chen ein­er sich immer mehr stal­in­isieren­den KPD und der inner­parteilichen Linksop­po­si­tion, die nicht bere­it war, diesen sich ab Mitte der 20er Jahre entwick­el­nden Kurs mitzuge­hen.

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Kommunisten gegen Hitler und Stalin, Buchvorstellung / Diskussion

Buchvorstellung / Diskussion

Kommunisten gegen Hitler und Stalin

Am 17.03.2015 um 19:00 Uhr im Linken Zen­trum in 46045 Ober­hausen, Elsäss­er Straße 19, mit dem His­torik­er und Autor Dr. Mar­cel Bois.

Die linke Oppo­si­tion der KPD in der Weimar­er Repub­lik
Am Ende der Weimar­er Repub­lik war die Kom­mu­nis­tis­che Partei Deutsch­lands (KPD) eine weit­ge­hend undemokratis­che und bürokratis­che Partei, ihre poli­tis­che Lin­ie wurde aus Moskau vorgegeben. Doch das war nicht immer so.

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