Gegen das Sterbenlassen auf dem Mittelmeer – Fähren statt Frontex!

GENUG IST GENUG

Gegen das Sterbenlassen auf dem Mittelmeer – Fähren statt Frontex!

Unter diesem Mot­to rief das Ober­hausen­er Bünd­nis für men­schliche Flüchtlingspoli­tik für den 24. April 2015 kurzfristig zu ein­er Kundge­bung auf dem Frieden­splatz auf.

P.S.

Trotz der kurzen Mobil­isierungszeit kamen ca. 50 Ober­hausener­In­nen zusam­men, um ihre Trauer darüber auszu­drück­en, dass in den let­zten 25 Jahren zehn­tausende Men­schen ums Leben gekom­men sind, weil sie ver­sucht haben, vor Krieg, Ver­fol­gung und Armut zu fliehen.

Weit­er­lesen

Tagung Mannheim 25.4.2015, Neue Formen der Ausbeutung

Tagung in Mannheim am 25. April 2015

Neue Formen der Ausbeutung - Moderne Zeiten?

Auf unser­er Kon­ferenz zum The­ma „Gesund­heit und Arbeitswelt“ Ende Novem­ber 2014 kam in der Abschluss­diskus­sion die Idee auf, sich inten­siv­er mit den Meth­o­d­en und For­men der Aus­beu­tung zu beschäftigten.
Mit unser­er Tagung Ende April 2015 wollen wir uns diesem grundle­gen­den und gle­ichzeit­ig weit über die Bere­iche Betrieb und Gew­erkschaft wirk­enden The­men­feld annäh­ern.

Weit­er­lesen

Tag der offenen Tür im Flüchtlingslager Weierstraße

Tag der offenen Tür im Flüchtlingslager Weierstraße

P.S. / U.F.

Wenig Feier­stim­mung kam auf beim Tag der offe­nen Tür am 21. März im Flüchtlingslager an der Weier­straße, der von der Vor­bere­itungs­gruppe „Angekom­men-Angenom­men?“, Unter­stützerIn­nen und nicht zulet­zt von Bewohner­In­nen des Lagers organ­isiert wurde.

Weit­er­lesen

Kommunisten gegen Hitler und Stalin

Kommunisten gegen Hitler und Stalin

Bericht von der Veranstaltung mit dem Historiker Dr. Marcel Bois am 17. März 2015 im Linken Zentrum in Oberhausen.

R.J.

Etwa 20 Men­schen waren der Ein­ladung des RSB Ober­hausen und der Linken Liste Ober­hausen zur Buchvorstel­lung und Diskus­sion mit dem His­torik­er Dr. Mar­cel Bois gefol­gt.
Mar­cel stellte die Anfänge der Entste­hung der frühen KPD dar und auch die strate­gis­chen und organ­isatorischen Brüche ca. ab dem Jahr 1923. Durch jahre­lange Forschung, welche die Grund­lage seines Buch­es „Kom­mu­nis­ten gegen Hitler und Stal­in“1 darstellte (das zugle­ich seine Pro­mo­tion­sar­beit ist) kon­nte er kom­pe­tent die Bruch­lin­ien aufzeigen zwis­chen ein­er sich immer mehr stal­in­isieren­den KPD und der inner­parteilichen Linksop­po­si­tion, die nicht bere­it war, diesen sich ab Mitte der 20er Jahre entwick­el­nden Kurs mitzuge­hen.

Weit­er­lesen

Vollversammlung IHK zu Essen vom 10.3.2015

Scherz, Satire, Wahnsinn, Kapitalismus und tiefere Bedeutung

Gedanken zu der Resolution der Vollversammlung der IHK zu Essen vom 10. März 2015

Die 500 größten tran­skon­ti­nen­tal­en Pri­vatkonz­erne kon­trol­lieren 53 % des Welt­brut­tosozial­pro­duk­tes. Sie haben eine poli­tis­che, ökonomis­che, finanzielle und ide­ol­o­gis­che Macht wie sie noch kein König, kein Kaiser und kein Papst in der Geschichte je inne hat­te. Sie ent­fliehen jeglich­er staatlich­er, inter­na­tionaler und gew­erkschaftlich­er Kon­trolle. Ihr einziges Ziel ist Prof­it­max­imierung in möglichst kurz­er Zeit.“ Jean Ziegler im „Neuen Deutsch­land“ vom 8.4.2015.

Weit­er­lesen

Blockupy: Demo des DGB endete im Nichts

Blockupy:

Demo des DGB endete im Nichts

L.M.

Bedauer­lich: In den Medi­en dominierten Berichte und Bilder von bren­nen­den Autos und Schar­mützeln mit der Polizei. Der Protest von mehr als 20.000 Men­schen mit vie­len inhalt­sre­ichen Rede­beiträ­gen ging dabei weit­ge­hend unter.
Auch DGB-Gew­erkschaften waren Teil des Block­upy-Bünd­niss­es, das anlässlich der Eröff­nung des Neubaus der Europäis­chen Zen­tral­bank (EZB) für den 18. März vielfältige Proteste gegen die Poli­tik der Troi­ka organ­isiert hat­te. Der DGB Frank­furt rief in diesem Rah­men zu ein­er Demon­stra­tion auf.

Weit­er­lesen

Freitag der 13. bei LIDL in Oberhausen

Freitag der 13. bei LIDL in Oberhausen

Am Fre­itag, den 13. März beteiligte sich der Aktion­skreis gegen Unternehmer­willkür (Akuwill) gemein­sam mit eini­gen Unter­stützerIn­nen an ein­er bun­desweit­en Aktion der Köl­ner Ini­tia­tive aktion ./. arbeit­sun­recht.

R.J.

Die Aktion­sid­ee der Ini­tia­tive ist, for­t­an jeden Fre­itag, den 13. mit bun­desweit­en Aktio­nen gegen skan­dalöse Arbeits­be­din­gun­gen, undemokratis­che Fir­menkul­tur und Union Bust­ing-Meth­o­d­en zu einem „Schwarzen Fre­itag“ zu machen. Ein ekla­tantes Beispiel von Union Bust­ing wird her­aus­ge­grif­f­en, um an möglichst vie­len Orten aufmerk­sam machen auf die zunehmende Prax­is der Bekämp­fung von Gew­erkschaften sowie Mob­bing gegen engagierte Betrieb­srätIn­nen und betrieblich aktive Kol­legIn­nen. Damit soll dem Klassenkampf von oben Gegen­wehr von unten ent­ge­genge­set­zt wer­den.

Weit­er­lesen

Rhenus Mannheim, Erneute Niederlage für BR-Mobber

Rhenus Mannheim

Erneute Niederlage für BR-Mobber

Seit mehr als 10 Jahren ver­sucht Rhenus Logis­tics GmbH Mannheim, mit allen Mit­teln den Kol­le­gen Cano aus dem Betrieb zu mobben. Willfähriger Helfer ist dabei die „Betriebsrats“-Mehrheit.

Weit­er­lesen

Nora Weinheim, Neuwahl des Betriebsrats als Schicksalswahl?

Nora Weinheim

Neuwahl des Betriebsrats als Schicksalswahl?

O.T.

Das Lan­desar­beits­gericht Baden-Würt­tem­berg - Kam­mern Mannheim - (LAG) hat­te am 13. Jan­u­ar 2015 die Betrieb­srats-Wahlen 2014 bei nora sys­tems GmbH in Wein­heim in zweit­er und let­zter Instanz für ungültig erk­lärt. Fehlende Infor­ma­tio­nen hat­ten damals über 30 Beschäftigte daran gehin­dert, ihr pas­sives Wahlrecht auszuüben und damit für die Betrieb­sratswahl zu kan­di­dieren. Auch war das Wahlge­heim­nis nicht gewährleis­tet, da bei der Stim­ma­b­gabe die geset­zlich vorgeschriebe­nen Wahlum­schläge gefehlt hat­ten. Trotz mehrfach­er Auf­forderung durch aktive Kol­le­gen im Betrieb­srat und aus der Belegschaft hat­te sich die  „BR-Mehrheit“ bish­er geweigert zurück­zutreten.

Weit­er­lesen

Streikrecht verteidigen: Am 18.4.2015 nach Frankfurt!

Unser Streikrecht verteidigen:

Am 18. April auf nach Frankfurt!

Ein Betrieb – eine Gew­erkschaft – ein Tar­ifver­trag? Die längst unter­minierten ein­heitlichen Tar­if­s­tan­dards wieder herzustellen ist nicht das Ziel des geplanten „Tar­ifein­heits­ge­set­zes“. Tat­säch­lich stellt es einen Angriff auf das Streikrecht dar.

Weit­er­lesen