Gegen Aufrüstung und Krieg – NATO abschaffen!

Gegen Aufrüstung und Krieg – NATO abschaffen!

P.S.

Alljährlich im Feb­ru­ar find­en sich in München die poli­tis­chen, wirtschaftlichen und mil­itärischen Machteliten vor allem aus den NATO-Staat­en zusam­men, um darüber zu befind­en, auf welche Weise sie ihre weltweite  SIKO-2016-PlakatVorherrschaft aufrecht erhal­ten wollen.

So debat­tieren sie über Regimewech­sel und Mil­itärin­ter­ven­tio­nen, über die Kon­trolle der Energier­es­sourcen und über geostrate­gis­che Inter­essen. Sie nen­nen diese Ver­anstal­tung NATO-Sicher­heits-Kon­ferenz, aber die Sicher­heit, die sie meinen, ist die Sicher­heit der Kap­i­taleigner­In­nen, der Mächti­gen der Welt.

Weit­er­lesen

Die künftigen Kriege

Die künftigen Kriege

Einige Anmerkungen zur Konferenz des NATO „Joint Air Power Competence Centres“ am 23.11.2015 in Essen.

Udo Filthaut

Das ‚Joint Air Pow­er Com­pe­tence Cen­tre’ (JAPCC) ist besorgt wegen des zunehmenden Mis­strauens in der Bevölkerung gegen allem Mil­itärischen im All­ge­meinen und der Nato im Beson­deren.“ Mit diesen oder ähn­lichen Worten wurde in den Medi­en über die diesjährige Jahresta­gung des „Vere­inigten Luft­waf­fenkom­pe­tenzzen­trums“, so die deutsche Über­set­zung obiger Mil­itär­be­hörde, berichtet.

Weit­er­lesen

Friedensdemonstration Samstag 21.11.2015 um 11.57 Uhr vom Hirschlandplatz

Friedensdemonstration

Samstag 21.11.2015 um 11.57 Uhr vom Hirschlandplatz

Keine Pla­nung neuer Kriege!
Ver­ant­wor­tung für den Frieden!
Kein NATO-Kriegsrat in Essen!

Die kri­tis­chen Atom­wis­senschaftler haben die Alar­muhr auf 3 Minuten vor zwölf gestellt! Sog­ar ein drit­ter Weltkrieg wird in den Plan­spie­len von NATO-Strate­gen für möglich erk­lärt! Vom 23. bis 25. Novem­ber 2015 lädt die NATO-Ein­rich­tung „Joint Air Pow­er Com­pe­tence Cen­tre (JAPCC)“ zu ein­er Kon­ferenz „Luft­waffe und strate­gis­che Kom­mu­nika­tion“ in die Messe Essen ein… Es gebe Kräfte, die dem Vorge­hen der Mil­itärs gegenüber „feindlich“ eingestellt seien und dafür sorgten, „dass die Öffentlichkeit mil­itärische Maß­nah­men ablehnt“.

Weit­er­lesen