Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung - Oberhausen und der ÖPNV

Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

Hurra! Oberhausens Stadtkasse muss zwei Millionen weniger als vor vier Jahren für den öffentlichen Personennahverkehr ausgeben! Wir leben hier also auf einer Insel der Seeligen?

Ernst Kochanowski

Bei näher­er Betra­ch­tung wird man dann doch eher an das tief­sin­nige Jesusz­i­tat erin­nert, welch­es so begin­nt: „Selig sind die Armen im Geiste …“.

Weniger Busse und Bah­nen, weniger Per­son­al, län­gere Tak­te. Das bedeutet ganz und gar unseliger­weise län­gere Wartezeit­en, weniger Hal­testellen, weniger Fahrgäste, weniger Arbeit­splätze, aber mehr Autos, mehr Lärm, mehr Fein­staub.

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Linie 105?, Guter ÖPNV für alle!

Brauchen wir die Linie 105?

Wir brauchen einen guten ÖPNV für alle!

Petra Stanius

Der Stad­trat hat beschlossen, dass die Ober­hausen­er Bürg­erIn­nen am 8. März 2015 über die Ver­längerung der Straßen­bahn­lin­ie 105 entschei­den sollen.

Der Abriss des Haus­es der Jugend im vorver­gan­genen Jahr erfol­gte in ein­er Nacht-und-Nebel-Aktion. Ein Bürg­er­begehren für den Erhalt von Stadt­teil­bädern, für das mehr als 16.000 Unter­schriften gesam­melt wur­den, wurde im Jahr 2007 mit dem Hin­weis auf Form­fehler abgewehrt.

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