Aufruf zu den Protesten gegen die NATO-Sicherheitskonferenz am 18. Februar 2016 in München

Aktionsbündnis gegen die Nato-Sicherheitskonferenz:

Aufruf zu den Protesten gegen die NATO „Sicherheits“konferenz

Geht mit uns auf die Straße am Samstag, 18. Februar 2017
Frieden statt NATO – Nein zum Krieg!

 

Foto: AvantiO.Auf der soge­nan­nten Münch­n­er Sicher­heit­skon­ferenz (SIKO) im Feb­ru­ar 2017 ver­sam­meln sich die poli­tis­chen, wirtschaftlichen und mil­itärischen Machteliten, vor allem aus den NATO-Staat­en, den Hauptver­ant­wortlichen für das Flüchtlingse­lend, für Krieg, Armut und ökol­o­gis­che Katas­tro­phen. Ihnen geht es – ent­ge­gen ihrer Selb­st­darstel­lung – wed­er um die friedliche Lösung von Kon­flik­ten, noch um Sicher­heit für die Men­schen auf dem Globus, son­dern um die Aufrechter­hal­tung ihrer weltweit­en Vorherrschaft und um die Prof­it­in­ter­essen multi­na­tionaler Konz­erne.
Vor allem aber ist die SIKO ein Pro­pa­gan­da-Forum zur Recht­fer­ti­gung der NATO, ihrer Mil­liar­den-Rüs­tungsaus­gaben und ihrer auf Lügen aufge­baut­en völk­er­rechtswidri­gen Krieg­sein­sätze, die der Bevölkerung als „human­itäre Inter­ven­tio­nen“ verkauft wer­den.
Das Kriegs­bünd­nis NATO ist eine Bedro­hung für die ganze Men­schheit.

Weit­er­lesen

3. Oktober 2016: Protest gegen NATO-Kriegsrat in Essen

3. Oktober 2016:

Protest gegen NATO-Kriegsrat in Essen

 

demo-essen-3-10-2016 gegen NATO-Kriegsrat. Foto: AvantiO.

O.G.

Wie bere­its in 2015, so hat­te auch in diesem Jahr die Kalka­er NATO-Ein­rich­tung „Joint Air Pow­er Com­pe­tence Cen­tre“ (siehe www.japcc.org) zu ein­er Kon­ferenz nach Essen ein­ge­laden: Vom 4. bis zum 6. Okto­ber beri­eten hohe Mil­itärs gemein­sam mit Poli­tik­ern und Rüs­tungsin­dus­triellen prak­tis­che Fra­gen der Kriegs­führung.
Wie im ver­gan­genen Jahr rief ein Bünd­nis zum Protest gegen diese Ver­anstal­tung auf (siehe www.no-natom-krieg.de). Mit ein­er Frieden­skundge­bung am 3. Okto­ber in der Essen­er Innen­stadt lehn­ten die Teil­nehmenden die Kriegs­pla­nun­gen, die bei der Kon­ferenz auf der Tage­sor­d­nung standen, als exis­tenzbedro­hend und gegen die Inter­essen der Men­schen hier und ander­swo gerichtet ab.

Nicht zulet­zt richtete sich die Kundge­bung gegen die wach­sende Gewalt und Zer­störung durch die Mil­i­tarisierung der Welt­poli­tik, die heute rund 65 Mil­lio­nen Men­schen weltweit zur Flucht zwingt.

Bei der Aktion am 3. Okto­ber wurde auch schon der Aufruf zum Protest gegen eine weit­ere Zusam­menkun­ft von Kriegstreibern und Kriegsprof­i­teuren verteilt: gegen die alljährlich ver­anstal­tete „Sicher­heit­skon­ferenz“ in München. In 2017 ist sie für den Zeitraum 17. bis 19. Feb­ru­ar ange­set­zt.
Der RSB Ober­hausen wird voraus­sichtlich bei der Gegen­demon­stra­tion wieder mit dabei sein.

aus der Oberhausener Beilage zur Avanti 248/249, Oktober/November 2016

Konfrontationkurs und neue NATO-Aufrüstung!

Stoppt den Konfrontationkurs und die neue NATO-Aufrüstung!

Der RSB Ober­hausen unter­stützt den Aufruf zu den Protesten gegen die so genan­nte NATO Sicher­heit­skon­ferenz am 7. Feb­ru­ar 2015 in München.
Auf dieser Web­site kön­nt Ihr Euch über dieses NATO-Pro­pa­gan­da-Forum sowie die Gege­nak­tio­nen informieren und den Aufruf unterze­ich­nen:

www.sicherheitskonferenz.de

Stoppt den Konfrontationkurs und die neue NATO-Aufrüstung!

Plakat zur Demo gegen die Sicher­heiot­skon­ferenz am 7.2.2015 in München

aus der Oberhausener Beilage zur Avanti 229, Januar 2015