8. Oktober 2016: „Wer putzt den Pott?“ wieder im Bero-Zentrum

8. Oktober 2016:

Wer putzt den Pott?“ wieder im Bero-Zentrum präsent

P.S.   Wer putzt den Pott? 8.10.2016 im Bero Zentrum. Foto: AvantiO.

Auch in 2016 war die Wan­der­ausstel­lung „Wer putzt den Pott“ von der engagierten Gew­erkschaf­terin Irene Hüfn­er wieder mit dabei: Am 8. Okto­ber war sie bei den Aktion­sta­gen „Das Alter ist bunt“ im Ober­hausen­er Bero-Zen­trum präsent.
Das Pro­jekt „Wer putzt den Pott“ wird von Arbeit und Leben und den drei für das Reini­gungs­gewerbe zuständi­gen DGB-Gew­erkschaften unter­stützt:  von ver­di (für den Öffentlichen Dienst), der IG BAU (für das Reini­gungs­gewerbe) und von der Gew­erkschaft NGG (für die Pri­vathaushalte).

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Wer putzt den Pott?“, Unsichtbare-Arbeit sichtbar machen

Wer putzt den Pott?“

Wer putzt den Pott?“, Unsichtbare-Arbeit sichtbar machen

Die von der engagierten Gew­erkschaf­terin Irene Hüfn­er ins Leben gerufene Wan­der­ausstel­lung feierte im Bero Zen­trum in Ober­hausen ihr 5jähriges Beste­hen.

Petra Stanius

Zu diesem Anlass war „Wer putzt den Pott?“ nach der Pre­miere im Herb­st 2010 vom 8. bis zum 10. Okto­ber 2015 erneut im Bero Zen­trum  zu sehen. Begleit­et wurde die Ausstel­lung von mehreren öffentlichen Gespräch­srun­den, in denen die Arbeit von Gebäud­ere­inigerIn­nen aus ver­schiede­nen Blick­winkeln beleuchtet wurde.

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Wer putzt den Pott? Reinigungsbranche

Wer putzt den Pott?

Ausstellung und Veranstaltungsreihe zur Situation von Beschäftigen in der Reinigungsbranche

Wer putzt den Pott“ im Bürg­er­funk
Der Ober­hausen­er Bürg­er­funk strahlt im Vor­feld der Ausstel­lung „Wer putzt den Pott“ mehrere Sendun­gen zum The­ma aus. Alle Sendun­gen begin­nen um 21:04 Uhr.
Radio Ober­hausen (106,2 MHz, Kabel 99,6) oder über das Inter­net, wo weit­ere Infor­ma­tio­nen zu find­en sind (www.werners-magazin.de).

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8. März: Internationaler-Frauentag, Arbeit von Frauen aufwerten!

8. März: Internationaler-Frauentag

Arbeit von Frauen aufwerten!

Bei der Beruf­swahl beste­hen die tra­di­tionellen geschlecht­styp­is­chen Unter­schiede weit­er – trotz divers­er Bemühun­gen, sie aufzubrechen. Warum?

Petra Stanius

Noch immer wählt ein Großteil der Mäd­chen einen „Frauen­beruf“ im sozialen Bere­ich bzw. im Dien­stleis­tungssek­tor. Die Jun­gen dage­gen zieht es weit­er­hin in die natur­wis­senschaftlich-math­e­ma­tisch-tech­nis­chen Berufe bzw. in die Indus­trie. Eine Frage geschlechtsspez­i­fisch unter­schiedlich­er Begabun­gen? Hier­für gibt es keinen Beleg. Jedoch existiert eine entsprechende gesellschaftliche Erwartung­shal­tung, die das Selb­st­bild von Män­nern und Frauen erhe­blich bee­in­flusst und sich unter anderem in der Beruf­swahl nieder­schlägt. Durch die eigene Erziehung verin­ner­lichte Rol­len­bilder wer­den von den Eltern auf ihre Kinder über­tra­gen. Ver­gle­ich­bares geschieht in der Kita und in der Schule. Auch in den Medi­en wer­den vorge­blich über­holte geschlecht­spez­i­fis­che Zuschrei­bun­gen weit­er­hin repro­duziert.

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