Unsere Gesundheit ist mehr wert als ihre Profite! Offene RSB-Tagung am 29. November 2014 in Mannheim

Unsere Gesundheit ist mehr wert als ihre Profite!

Offene RSB-Tagung am 29. November 2014 in Mannheim

Im Rah­men dieser Tagung wollen wir uns nicht nur mit Ursachen und Fol­gen von arbeits­be­d­ingten Erkrankun­gen auseinan­der­set­zen, son­dern auch über Ansätze zur betrieblichen und gew­erkschaftlichen Gegen­wehr informieren und disku­tieren. Alle Inter­essierten sind her­zlich ein­ge­laden!

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BK Giulini / ICL (Israel Chemicals Ltd.) Ein halbes Jahr Protest

BK Giulini / ICL (Israel Chemicals Ltd.)

Ein halbes Jahr Protest gegen Zerschlagung

Seit einem hal­ben Jahr leis­ten Betrieb­srat und Belegschaft gegen die Zer­schla­gungsstrate­gie der ICL-Konz­ern­leitung Wider­stand. In der Regal alle zwei Wochen find­en mon­tags in Lud­wigshafen und dien­stags in Laden­burg um 12.00 Uhr soge­nan­nte aktive Mit­tagspausen statt. In der veröf­fentlicht­en Mei­n­ung find­en diese Protes­tak­tio­nen unter dem Mot­to „Wir mis­chen uns ein, Zukun­ftssicherung muss sein” lei­der viel zu wenig Beach­tung.

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Tagung in Mannheim am 29.11.2014: Unsere Gesundheit ist mehr wert als ihre Profite!

Tagung in Mannheim am 29.11.2014:

Unsere Gesundheit ist mehr wert als ihre Profite!

H.N.

Fast märchen­haft und utopisch mutet heutzu­tage die Def­i­n­i­tion von Gesund­heit an, die die Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion 1946 for­mulierte: „Gesund­heit ist ein Zus­tand des voll­ständi­gen kör­per­lichen, geisti­gen und sozialen Woh­lerge­hens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ Welch­er Men­sch kann heute schon sagen, dass er in diesem Sinne gesund sei?

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Israel-Chemicals-Limited – Nichts Neues im Südwesten

Israel-Chemicals-Limited – Nichts Neues im Südwesten II

Seit Ende April 2014 wehren sich die Beschäftigten der ICL-PP Laden­burg und Lud­wigshafen (vor­mals BK Giuli­ni) gegen die Zer­schla­gung des Lud­wigshafen­er Stan­dortes und die Arbeit­splatzver­nich­tung an bei­den Stan­dorten durch den Auf­bau eines Shared Ser­vice Cen­ters in Ams­ter­dam (siehe Avan­ti Juni und Juli/August). Jet­zt kon­nten wir ein neuer­lich­es Inter­view mit dem Betrieb­sratsvor­sitzen­den Georg Selinger führen.

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ALSTOM / GE Ruhe vor dem Sturm?

ALSTOM / GE

Ruhe vor dem Sturm?

H.N.

Anfang 2015 will Gen­er­al Elec­tric (GE) die kon­ven­tionelle Kraftwerkss­parte von ALSTOM übernehmen. Hin­ter den Kulis­sen laufen die Vor­bere­itun­gen zum Eigen­tümer­wech­sel auf Hoch­touren.

Für die Kol­legIn­nen bei ALSTOM und ihre Inter­essen­vertre­tun­gen heißt das nichts weniger, als sich auf weit­ere und noch härtere Auseinan­der­set­zun­gen als bish­er einzustellen. GE gilt seit den Zeit­en des berühmt-berüchtigten Ober­boss­es Jack Welch nicht zu Unrecht als kap­i­tal­is­tis­ch­er Musterkonz­ern. Betrieb­sräte, Gew­erkschaften und Tar­ifverträge gel­ten in der GE-Welt als Prof­it­brem­sen. Es ist damit zu rech­nen, dass GE die von ALSTOM erwor­be­nen Unternehmen­steile ein­er Gewin­n­max­imierung nach „Art des Haus­es“ unter­w­er­fen wird. Ein per­ma­nen­ter konz­ern­in­tern­er Struk­tur­wan­del dient der Per­fek­tion­ierung der „Dik­tatur der Zahlen“. Ihr liegt eine ein­fache Strate­gie für die einzel­nen Geschäfts­bere­iche zugrunde: Repari­eren, Verkaufen oder Schließen („Fix it, sell it or close it“). Nach zwei Jahren wer­den Sek­toren geschlossen oder verkauft, wenn sie nicht die vorgegeben Prof­ite erre­ichen. Vor weni­gen Wochen hat GE deshalb seine tra­di­tionelle Haushalts­gerätes­parte abgeben.

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