Zum Tod von Simone Veil

Zum Tod von Simone Veil

Pressemitteilung der NPA1

Simone Veil (2008). Foto: Marie-Lan Nguyen. CC BY 3.0, Wipipedia.

Simone Veil (2008). Foto: Marie-Lan Nguyen. CC BY 3.0, Wip­i­pedia.

Nach ihrem Tod wurde Simone Veil von einem Chor beste­hend aus den ehe­ma­li­gen Führern der RPR2, der UDF3 und des FN4 gewürdigt.  Genau von  den­jeni­gen, die sie auf üble Art und Weise beschimpft haben, als Simone Veil das Gesetz zur Legal­isierung des Schwanger­schaftsab­bruchs im Jahre 1974 vertei­digt hat.

Die NPA (Neue Antikap­i­tal­is­tis­che Partei) teilt diese Ein­hel­ligkeit nicht. Trotz­dem gilt unsere Hochachtung dem Mut ein­er Über­leben­den der nation­al­sozial­is­tis­chen Konzen­tra­tionslager. Sie zeigte den Mut, ein Gesetz zu vertei­di­gen, welch­es kein Führer ihrer Partei haben wollte und welch­es fast alle bekämpften.

Doch der Mut von Simone Veil erin­nert uns auch daran, dass das Gesetz zur Legal­isierung des Schwanger­schaftsab­bruchs ein­er Mobil­isierung von Frauen und Män­nern nicht nur in Frankre­ich, son­dern zum Beispiel auch in ganz Europa, den USA, Kana­da, Lateinameri­ka zu ver­danken ist, ein­er Mobil­isierung für das Recht der Frauen, über ihren Kör­p­er selb­st zu bes­tim­men.

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¡Hasta siempre, comandante Fidel Castro!

¡Hasta siempre, comandante Fidel Castro!

 

Am 25. Novem­ber 2016 ver­starb Fidel Cas­tro, his­torisch­er Führer der kuban­is­chen Rev­o­lu­tion, Anführer und Weg­bere­it­er der Idee eines karibis­chen Sozial­is­mus, lebenslanger Kämpfer gegen den US-Impe­ri­al­is­mus.
Die Welt wird ohne ihn nicht dieselbe sein.

Zahllose Mor­dan­schläge und kon­ter­rev­o­lu­tionäre Attack­en der CIA haben ihn und die kuban­is­che Rev­o­lu­tion nicht zu Fall brin­gen kön­nen. Es war der natür­liche Lauf der Zeit, gegen den auch er nicht ankom­men und gewin­nen kon­nte.
Trotz einiger Schwierigkeit­en und auch Prob­leme, die wir in Kuba sehen: Die kuban­is­che Rev­o­lu­tion, Fidels Idee von Sozial­is­mus und ihre Umset­zung haben die Lebens­be­din­gun­gen der großen Mehrheit der kuban­is­chen Bevölkerung deut­lich verbessert. Auch die jahrzehn­te­lange Wirtschafts­block­ade der kap­i­tal­is­tis­chen Welt kon­nte dies nicht ver­hin­dern.

Auch der RSB Ober­hausen trauert um Fidel.
Ober­hausen, 26. Novem­ber 2016

aus der Oberhausener Beilage zur Avanti 250, Dezember 2016

¡Hasta siempre, comandante Fidel Castro!

¡Hasta siempre, comandante Fidel Castro!

Am 25. November 2016 verstarb Fidel Castro, historischer Führer der kubanischen Revolution, Anführer und Wegbereiter der Idee eines karibischen Sozialismus, lebenslanger Kämpfer gegen den US-Imperialismus.

Die Welt wird ohne ihn nicht dieselbe sein.

Zahllose Mordanschläge und konterrevolutionäre Attacken der CIA haben ihn und die kubanische Revolution nicht zu Fall bringen können. Es war der natürliche Lauf der Zeit, gegen den auch er nicht ankommen und gewinnen konnte.

Trotz einiger Schwierigkeiten und auch Probleme, die wir in Kuba sehen: Die kubanische Revolution, Fidels Idee von Sozialismus und ihre Umsetzung haben die Lebensbedingungen der großen Mehrheit der kubanischen Bevölkerung deutlich verbessert. Auch die jahrzehntelange Wirtschaftsblockade der kapitalistischen Welt konnte dies nicht verhindern.

Auch der RSB Oberhausen trauert um Fidel.

Zur Erinnerung an Peter-Langos (25.01.1942 – 14.12.2015)

Zur Erinnerung an Peter-Langos
(25.01.1942 – 14.12.2015)

P.S. Peter-Langos, Foto: Arbeiterbildung Reutlingen e.V., www.arbi-rt.de

Erst gut zwei Monate ist es her, dass Peter und Uschi Lan­gos uns zulet­zt in Ober­hausen besucht haben. Wir erfuhren bei der Gele­gen­heit, dass Peter kurz zuvor für sein langjähriges Engage­ment für die Rechte von Erwerb­slosen die Ehren­nadel des Lan­des Baden-Würt­tem­berg erhal­ten hat­te, und wir freuten uns darüber. Seine Mit­stre­i­t­erIn­nen vom Vere­in Arbeit­er­bil­dung Reut­lin­gen hat­ten ihn für die Ausze­ich­nung vorgeschla­gen.

Kurz darauf, am 28. Novem­ber 2015, trafen wir uns noch ein­mal in Mannheim beim Sem­i­nar zu Arbeit­szeitverkürzung des RSB Rhein-Neckar. Es schien, als hät­ten wir noch so viel Zeit: Zeit, um uns auszu­tauschen, mit- und voneinan­der zu ler­nen und Pläne für die Zukun­ft zu schmieden.

Mitte Dezem­ber erre­ichte uns dann die Nachricht von Peters plöt­zlichem Tod.

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