Freitag der 13. bei LIDL in Oberhausen

Freitag der 13. bei LIDL in Oberhausen

Am Fre­itag, den 13. März beteiligte sich der Aktion­skreis gegen Unternehmer­willkür (Akuwill) gemein­sam mit eini­gen Unter­stützerIn­nen an ein­er bun­desweit­en Aktion der Köl­ner Ini­tia­tive aktion ./. arbeit­sun­recht.

R.J.

Die Aktion­sid­ee der Ini­tia­tive ist, for­t­an jeden Fre­itag, den 13. mit bun­desweit­en Aktio­nen gegen skan­dalöse Arbeits­be­din­gun­gen, undemokratis­che Fir­menkul­tur und Union Bust­ing-Meth­o­d­en zu einem „Schwarzen Fre­itag“ zu machen. Ein ekla­tantes Beispiel von Union Bust­ing wird her­aus­ge­grif­f­en, um an möglichst vie­len Orten aufmerk­sam machen auf die zunehmende Prax­is der Bekämp­fung von Gew­erkschaften sowie Mob­bing gegen engagierte Betrieb­srätIn­nen und betrieblich aktive Kol­legIn­nen. Damit soll dem Klassenkampf von oben Gegen­wehr von unten ent­ge­genge­set­zt wer­den.

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Rhenus Mannheim, Erneute Niederlage für BR-Mobber

Rhenus Mannheim

Erneute Niederlage für BR-Mobber

Seit mehr als 10 Jahren ver­sucht Rhenus Logis­tics GmbH Mannheim, mit allen Mit­teln den Kol­le­gen Cano aus dem Betrieb zu mobben. Willfähriger Helfer ist dabei die „Betriebsrats“-Mehrheit.

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Nora Weinheim, Neuwahl des Betriebsrats als Schicksalswahl?

Nora Weinheim

Neuwahl des Betriebsrats als Schicksalswahl?

O.T.

Das Lan­desar­beits­gericht Baden-Würt­tem­berg - Kam­mern Mannheim - (LAG) hat­te am 13. Jan­u­ar 2015 die Betrieb­srats-Wahlen 2014 bei nora sys­tems GmbH in Wein­heim in zweit­er und let­zter Instanz für ungültig erk­lärt. Fehlende Infor­ma­tio­nen hat­ten damals über 30 Beschäftigte daran gehin­dert, ihr pas­sives Wahlrecht auszuüben und damit für die Betrieb­sratswahl zu kan­di­dieren. Auch war das Wahlge­heim­nis nicht gewährleis­tet, da bei der Stim­ma­b­gabe die geset­zlich vorgeschriebe­nen Wahlum­schläge gefehlt hat­ten. Trotz mehrfach­er Auf­forderung durch aktive Kol­le­gen im Betrieb­srat und aus der Belegschaft hat­te sich die  „BR-Mehrheit“ bish­er geweigert zurück­zutreten.

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Fukushima mahnt

Fukushima mahnt

Wir doku­men­tieren in Auszü­gen die gemein­same Erk­lärung vom Bun­desver­band Bürg­erini­tia­tiv­en Umweltschutz (BBU), dem Aktions­bünd­nis Mün­ster­land gegen Atom­an­la­gen, dem Arbeit­skreis Umwelt (AKU) Gronau und SOFA (Sofor­tiger Atom­ausstieg) Mün­ster zum 4. Jahrestag der Reak­torkatas­tro­phe in Fukushi­ma.

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Flüchtling, woher kommst du – wohin gehst du?

Flüchtling, woher kommst du – wohin gehst du?

Der Ver­wal­tungsvor­stand der Stadt Ober­hausen hat entsch­ieden: Von den 32 über­prüften Flächen im Stadt­ge­bi­et kom­men zunächst fünf Stan­dorte in Frage, um neue Sam­melun­terkün­fte für die ank­om­menden Flüchtlinge zu erricht­en. Die gute Nachricht: Es ist nicht geplant, weit­er­hin massen­haft Wohn­con­tain­er anzuschaf­fen.

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Aktionskreis gegen Unternehmerwillkür AKUWILL

Aktionskreis gegen Unternehmerwillkür

AKUWILL

Wir doku­men­tieren hier in Auszü­gen das Selb­stver­ständ­nis des Aktion­skreis­es gegen Unternehmer­wilkür, der sich im let­zten Jahr im west­lichen Ruhrge­bi­et zusam­menge­fun­den hat, um gegen Union-Bust­ing, Lohn­dump­ing und Mob­bing aktiv zu wer­den.

Wer wir sind und warum es uns gibt

Zueinan­der gefun­den haben wir im Jahr 2014 durch die gemein­same Teil­nahme an Sol­i­dar­ität­sak­tio­nen für (ehe­ma­lige) Beschäftigte der Inter­Clean Gebäud­ere­ini­gung und Gebäude­di­en­ste GmbH, die unter anderem mit der Reini­gung und dem Betrieb der Toi­let­te­nan­la­gen des Cen­tro in Ober­hausen beauf­tragt ist.

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Rhenus Logistics GmbH: BR-Mobber geben nicht auf

Rhenus Logistics GmbH:

BR-Mobber geben nicht auf

Bere­its am 15. Juli 2013 hat­te Rhenus erneut dem langjähri­gen BR-Mit­glied Sebas­t­ian Cano unter faden­scheini­gen Vor­wän­den gekündigt. Erst mehr als ein Jahr danach, am 11. Sep­tem­ber 2014, wurde diese außeror­dentliche Kündi­gung vom Arbeits­gericht Mannheim für unwirk­sam erk­lärt.

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GENERAL ELECTRIC VOR DEN TOREN UNSERE CHANCE? RESISTANCE!

GENERAL ELECTRIC VOR DEN TOREN

UNSERE CHANCE? RESISTANCE!

Doku­men­ta­tion des Betrieb­s­flug­blatts vom RSB Rhein-Neckar, das am 19. Feb­ru­ar 2015 bei ALSTOM in Käfer­tal verteilt wurde.

Die ständi­gen Angriffe des ALSTOM-Man­age­ments auf ganze Stan­dorte, auf Beschäf­ti­gung und Aus­bil­dung find­en auch im Inter­esse von GENERAL ELECTRIC (GE) statt. Es wäre naiv zu glauben, dass es nicht schon Absprachen hin­ter den Kulis­sen gegeben hat.

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8. März: Internationaler-Frauentag, Arbeit von Frauen aufwerten!

8. März: Internationaler-Frauentag

Arbeit von Frauen aufwerten!

Bei der Beruf­swahl beste­hen die tra­di­tionellen geschlecht­styp­is­chen Unter­schiede weit­er – trotz divers­er Bemühun­gen, sie aufzubrechen. Warum?

Petra Stanius

Noch immer wählt ein Großteil der Mäd­chen einen „Frauen­beruf“ im sozialen Bere­ich bzw. im Dien­stleis­tungssek­tor. Die Jun­gen dage­gen zieht es weit­er­hin in die natur­wis­senschaftlich-math­e­ma­tisch-tech­nis­chen Berufe bzw. in die Indus­trie. Eine Frage geschlechtsspez­i­fisch unter­schiedlich­er Begabun­gen? Hier­für gibt es keinen Beleg. Jedoch existiert eine entsprechende gesellschaftliche Erwartung­shal­tung, die das Selb­st­bild von Män­nern und Frauen erhe­blich bee­in­flusst und sich unter anderem in der Beruf­swahl nieder­schlägt. Durch die eigene Erziehung verin­ner­lichte Rol­len­bilder wer­den von den Eltern auf ihre Kinder über­tra­gen. Ver­gle­ich­bares geschieht in der Kita und in der Schule. Auch in den Medi­en wer­den vorge­blich über­holte geschlecht­spez­i­fis­che Zuschrei­bun­gen weit­er­hin repro­duziert.

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Wir sind keine Nazis, wir sind Bürger Deutschlands, Pegida und andere

Wir sind keine Nazis, wir sind Bürger Deutschlands“

Pegida, Bagida, Kögida, Hogesa und „Direkte Demokratie für Europa“

Viele Namen für eine Bewe­gung von Men­schen, welche von ähn­lichen Äng­sten getrieben wer­den. Von Ohn­macht gegen „Die da Oben“, Ver­lust von Sicher­heit und bis zu Aus­beu­tung. Das, gepaart mit der Feigheit des Indi­vidu­ums, hat nun durch die Ini­tialzün­dung eines Dres­d­ner Ex-Dro­gen­deal­ers endlich wieder mal die Macht der Masse tausend­fach auf die Straßen gebracht.

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