200 Jah­re Karl Marx (8.Teil)

Zer­stö­re­ri­sche „Rei­ni­gungs­kri­sen“ und Zusam­men­bruch

 

Manu­el Kell­ner

 

Vor­ka­pi­ta­lis­ti­sche Wirt­schafts­kri­sen waren Man­gel­kri­sen, weil bestimm­te Güter des täg­li­chen Bedarfs zu knapp wur­den. Durch die kapi­ta­lis­ti­sche Pro­duk­ti­ons­wei­se ent­ste­hen Über­pro­duk­ti­ons­kri­sen. Bestimm­te Güter wer­den über Bedarf pro­du­ziert … mehr

200 Jah­re Karl Marx (6.Teil)

Das von der Volksrepublik China gespendete Marx-Denkmal in Trier. Foto: Avanti O.

Die „end­lich ent­deck­te poli­ti­sche Form“

Manu­el Kell­ner

Nach gän­gi­ger Mei­nung dient der Staat der Gesell­schaft ins­ge­samt, vor allem, wenn die Regie­run­gen aus frei­en Wah­len her­vor­ge­hen. Karl Marx schrieb jedoch im Kom­mu­nis­ti­schen Mani­fest: … mehr

200 Jah­re Karl Marx (1.Teil) Ein bestimm­tes Men­schen­bild

 

Manu­el Kell­ner

Jed­we­de Auf­leh­nung gegen Unter­drü­ckung wäre sinn­los, wenn das Bedürf­nis, ande­re Men­schen aus­zu­beu­ten dem Mensch­sein wesent­lich zuge­hör­te. Ein ande­res  Men­schen­bild ist vor­aus­ge­setzt, um sich über Ver­hält­nis­se zu empö­ren, in denen Men­schen … mehr

200 Jah­re Karl Marx (2.Teil) Eine neue Bio­gra­fie

 

Manu­el Kell­ner

Karl Marx war dafür, „alle Ver­hält­nis­se umzu­wer­fen, in denen der Mensch ein ernied­rig­tes, ein geknech­te­tes, ein ver­las­se­nes, ein ver­ächt­li­ches Wesen ist.“ Aktu­ell bleibt auch sei­ne Kri­tik der kapi­ta­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­wei­se, die … mehr